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Was bedeutet Trumps Sieg für den Nahen Osten?

Aljazeera, 9. November 2016

 

Ereignis:

Was die Außenpolitik im Allgemeinen und den Nahen Osten im Besonderen betrifft, sticht Donald Trump als der neue Präsident der Vereinigten Staaten als der unberechenbarste Mann heraus, der je diese Position bekleidet hat seit dem Beginn imperialistischer Politik seines Landes in Übersee ab dem späten 19. Jahrhundert.

Trump hat während seinem Wahlkampf immer wieder seine Position verändert und sich selbst widersprochen. Anhand einiger Schlüsselthemen, die er über das letzte Jahr ständig wiederholte, soll hier eine Einschätzung darüber gegeben werden, wie seine Präsidentschaft den Nahen Osten beeinflussen könnte…

 

Kommentar:

Nicht viele Leute haben erwartet, dass Donald Trump der nächste Präsident von Amerika sein wird. Bei den Umfragen hinkte er stets hinterher und doch hat er langsam aber sicher das Rennen gewonnen. Was kommt auf uns zu und können wir mit der Bibel in der Hand sehen, wie dieser Mann Gottes Plan und Absicht voranbringen kann?

Nun, das Erste, was zu sagen ist, ist dies: Es ist Gott, der den Oberhäuptern dieser Welt Macht verleiht. Sie bringen (unwissentlich) Seinen Plan und Seine Absicht zur Vollendung. Das Schwierige bei Donald Trump ist, dass er nie vorher ein Amt bekleidet hat, nie an Wahlen teilgenommen hat und nie Politiker war. Somit ist es schwer zu wissen, was er tatsächlich tun wird. Wie bereits oben erwähnt, ist Donald Trump der unberechenbarste Mann, der je US-Präsident geworden ist. Schon jetzt ändert er seine Positionen zu wichtigen Themen wie zum Beispiel Obamacare. Er verwarf diese während seiner Wahlkampagne und jetzt gefallen ihm doch Teile der Reform!

Lasst uns betrachten, was Trump sagt, dass er tun will – und dies dann vergleichen mit den Aussagen der Bibel, die uns sagt, was geschehen soll.

 

Bibelzitat:

„Durch den Beschluss der Wächter ist diese Botschaft zustande gekommen, und ein Spruch der Heiligen ist diese Sache, damit die Lebenden erkennen, dass der Höchste Macht hat über das Königtum der Menschen und es verleiht, wem er will, und den Niedrigsten der Menschen darüber einsetzt.“

(Daniel 4,14)

Die jetzigen Machthaber sind die Niedrigen, wenn Christus zurückkommt, wird er der Niedrigste sein.